Vorstandsinterview 2016: David Herld

David ist seit 2013 im Vorstand des Startupnetzwerk SUN und hat einiges seit dieser Zeit bewegt. Während seiner Tätigkeiten für AirBerlin, Porsche und die Commerzbank lernte er mit Zahlen zu zaubern. Heute unterstützt der Strategieberater junge Unternehmen mit Leidenschaft bei der Skalierung ihrer Geschäfte.

 

David, du bist jetzt am längsten von den drei Vorständen bei SUN dabei, wie waren deine Anfänge?

Als ich dazu gestoßen bin, bestand das Team bereits aus 22 Ehrenamtlichen, die sich um knapp 500 Mitglieder gekümmert haben. Ich war damals für die Kommunikation verantwortlich (Social Media & Newsletter). Im Juni 2013 bin ich dann in den Vorstand übergewechselt.

 

2016 wird ein großes Jahr für SUN, auf der Mitgliederversammlung in Berlin wurden große Pläne vorgestellt, was genau habt ihr vor?

2016 wollen wir unsere Präsenz in Deutschland ausweiten. Wir wollen eine neue Lokalgruppe in Hamburg aufbauen. Gleichzeitig wollen wir unsere internationalen Kontakte festigen. Mit einer Delegation von 20 Gründern werden wir Anfang May nach Istanbul reisen und VC-Funds und Startups vor Ort treffen.

 

Was sind dabei die wesentlichen Schlüsselelemente, die deiner Meinung nach zu einem Erfolg führen werden?

Kommunikation ist key. Als Team müssen wir alle an einem Strang ziehen. Um das zu erreichen, haben wir unsere interne Kommunikation in den letzten Monaten optimiert. Wir benutzen nun drei wesentliche Tools: Facebook, Google Mail und Slack.

 

Ein Verein wäre nichts ohne seine Organisation, wie läuft es hinter den Kulissen von SUN ab?

Relativ strukturiert. Wir haben Schlüssel-Teams für verschiedene Bereiche, zum Beispiel Koordination, Kommunikation, Finanzen und Recht. Gleichzeitig versuchen wir aber die Team-Struktur flexibel zu halten. Deswegen haben wir neben den Schlüssel-Teams Projektgruppen eingeführt. So ist zum Beispiel die Istanbul Reise entstanden. Wir haben die Idee auf unserer letzten Mitgliederversammlung in Berlin gepitcht. Daraufhin haben sich 5 SUNler zusammengefunden und die Reise organisiert.

 

Wenn du jetzt fünf Jahre in die Zukunft schaust, wo siehst du SUN dann?

SUN soll international expandieren. Im kommenden Jahr würde ich gerne eine Lokalgruppe in Paris aufmachen. Gleichzeitig würde ich gerne unser Tochterunternehmen – SUN Ventures – ausbauen, das exklusiv in SUN Startups investiert. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was die Zukunft für uns bereithält.

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